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Wer nicht vorsorgt, muss mit früherem Tod rechnen

Mit einer Darmspiegelung wurden bislang 100.000 Fälle von Darmkrebs verhindert. Vorsorge und Früherkennung können also für ein längeres Leben sorgen.

Vorsorgeuntersuchungen verbessern die Gesundheit eines Menschen nicht. Doch sie können Krankheiten früh entdecken und damit die Chancen auf Genesung erhöhen. Damit leisten diese Untersuchungen einen Beitrag zur Steigerung der mittleren Lebenserwartung. Sie bewahren Menschen vor einem vorzeitigen Tod.

Aktualisiert (Dienstag, den 31. Mai 2011 um 08:34 Uhr)

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Diabetiker besonders gefährdet

Ein Typ-2-Diabetes erhöht das Risiko, an Darmkrebs zu erkranken – einer der häufigsten Krebsformen überhaupt. Männer sind offenbar besonders gefährdet

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Aufkärungskampagne "Reinschauen lohnt sich" wird 2012 fortgesetzt

Die bereits im Vorjahr außerordentlich erfolgreiche Aufklärungskampagne "BARUM gegen Darmkrebs" wird auch 2012 mit der Informationsaktion "Reinschauen lohnt sich" fortgesetzt. Von Mai bis September können Interessierte an einem Präsentationsstand ein umfangreiches Informationsangebot nutzen. Die diesjährige Infoaktion startet beim Stadtfest am 26.05.2012 auf dem Marktplatz in Prenzlau. Alle Informationsangebote sind natürlich wie immer kostenlos.

„Kampagnen, die Krebsangst schüren, sind kontraproduktiv, weil niemand Angst machende Botschaften hören will. Unsere Kampagne setzt hingegen auf das positive Lebensgefühl: Man kann aktiv etwas für den Erhalt seiner Gesundheit tun indem man zur Vorsorge geht“, kommentiert Michael Kuckhoff, Koordinator des Darmkrebszentrums Nordostbrandenburg, das Konzept der bewährten Medienoffensive. Trotz dieser positiven Betrachtungsweise muss natürlich dennoch die ernste Botschaft verdeutlicht werden, „denn viele Leute denken: Ich fühl mich gut, ich muss gar nicht zum Arzt gehen, ich bin doch gesund“. Doch dem guten Gefühl zu trauen, kann tückisch sein, denn Darmkrebs zeigt im Frühstadium keine Symptome.

schwedt8aDarmkrebsexperten klären auf
Am Informationsstand erfahren die Besucher auch wie Darmkrebs entsteht, wie er sich entwickelt und wie er erkannt und behandelt werden kann. Anhand von Modellen und Videopräsentationen wird anschaulich erläutert, was jeder Einzelne zur Vorsorge beitragen kann, welche Methoden der Früherkennung es gibt, welche Risiken die Entstehung von Darmkrebs begünstigen und welche Symptome auf einen Darmkrebs hindeuten können. Daneben steht umfangreiches Informationsmaterial in Form von Büchern, Broschüren und DVDs zur Verfügung. Darüber hinaus gibt vor Ort die Möglichkeit zu einem persönlichen Gespräch mit einem Darmkrebsexperten.

Die Kampagne ist eine Aktion des Darmkrebszentrums Nordostbrandenburg in Kooperation mit der Felix Burda Stiftung, der Stiftung Lebensblicke e. V., der Deutschen Angestellten-Krankenkasse (DAK), des Vereins für Gesundheit und Leben Nordostbrandenburg -damus und dem Netzwerk Gesundheit und Kommunikation e. V.- gesukom. Besondere Unterstützung erfährt die Kampagne durch die Unternehhmen Eisai Deutschland und Merck Serono.


Erfahren Sie auch in Ihrer Nähe alles über die Darmkrebsvorsorsorge.  Lassen Sie sich die neuesten Erkenntnisse zu Risiken, Symptomen, Diagnose und Behandlungsmöglichkeiten von Darmkrebs präsentieren.

Hier die Tour-Daten 2012:

Ort Veranstaltungsrahmen Datum
Prenzlau Stadtfest 26.05.2012
Eberswalde Stadtfest "FinE" 02.06.2012
Angermünde Blasmusikfest 08./09.06.2012
Eberswalde Gesundheitsmesse 09./10.06.2012
Templin Stadtfest 16.06.2011
Bernau Gesundheitstage 12.-15.-09.2011
Bad Freienwalde Stadtfest 08.09.2012
Schwedt/Oder Oktoberfest 29./30.09.2012

Aktualisiert (Dienstag, den 22. Mai 2012 um 12:48 Uhr)

 

Bereits über 15.900 Teilnehmer bei der "KolosSal"-Studie

Kann durch die Vorsorgekoloskopie das Erkrankungsrisiko und die Sterblichkeit an Darmkrebs gesenkt werden? Lässt sich die Zahl der bereits weit fortgeschrittenen Krebserkrankungen verringern? Gilt dies gleichermaßen für alle anatomischen Bereiche des Dickdarms? Diese Fragen werden im Saarland im Rahmen der KolosSal-Studie erstmals an einem breiten Bevölkerungsquerschnitt untersucht. Hierzu kooperieren seit dem Jahr 2005 Gastroenterologen aus dem gesamten Saarland mit dem Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg und dem Saarländischen Krebsregister. Der Name der Studie steht für „Effektivität der Früherkennungskoloskopie im Saarland“.

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