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199 zertifizierte Darmkrebszentren

Rund 70.000 Menschen werden jährlich in Deutschland mit der Diagnose Darmkrebs konfrontiert. Die besten Chancen auf eine optimale Behandlung haben sie in den mittlerweile 199 Darmkrebszentren, die unter www.krebsgesellschaft.de abgerufen werden können. In diesen zertifizierten Zentren wird etwa ein Viertel der derzeit 250.000 Darmkrebs-Patienten behandelt. “In einem der besten Darmkrebszentren hat ein Patient mit einem kolorektalen Karzinom eine um 40 Prozent erhöhte Chance, die nächsten fünf Jahre zu erleben, als in einem durchschnittlich bewerteten Zentrum”, sagt Prof. Thomas Seufferlein, Vorsitzender der Zertifizierungskommission Darmkrebszentren in der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG).

Aktualisiert (Mittwoch, den 27. Juli 2011 um 22:10 Uhr)

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Aktion "Zweitmeinung bei Darmkrebs"

Mit der Aktion „Zweitmeinung bei Darmkrebs“ möchte die Felix Burda Stiftung Sie und Ihre Familie unterstützen, die für Ihre Darmkrebs-erkrankung richtige Therapie und die dafür geeignete Klinik zu finden. Darmkrebsfälle in schwieriger, nicht eindeutig zu beurteilender Behandlungssituation stellen wir in einer ärztlichen Tumorkonferenz vor, die dazu eine Zweitmeinung abgibt.

Die Teilnahme an der Aktion Zweitmeinung ist für Sie kostenfrei.

Anmeldung

Klicken Sie hier, um sich bei der Aktion Zweitmeinung anzumelden. Zunächst werden wir Sie bitten, uns wenige Fragen zu Ihrer Darmkrebserkrankung zu beantworten.

Nutzen Sie die Aktion Zweitmeinung!

  • Bitte klicken Sie hier, um zu erfahren, wie und in welchen Fällen Ihnen die Aktion „Zweitmeinung bei Darmkrebs“ bei der Therapieentscheidung helfen kann.
  • Bitte klicken Sie hier, um nachzulesen, wie die Teilnahme an der Aktion „Zweitmeinung bei Darmkrebs“ im Einzelnen abläuft.
  • Bitte klicken Sie hier, um sich über den Schutz Ihrer Daten bei einer Teilnahme an der Aktion Zweitmeinung zu informieren.
 

"Reinschauen lohnt sich" - Aufklärungskampagne BARUM gegen Darmkrebs

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Im August wird die Aufklärungskampagne "BARUM gegen Darmkrebs", bei der sich Besucher in den Einkaufszentren von insgesamt 7 Städten Nordostbrandenburgs rund um das Thema Darmkrebs informieren können,fortgesetzt. Im August und September können Interessierte an einem Präsentationsstand ein umfangreiches Informationsangebot nutzen. Die Kampagne startete am 04.08.2011 auf dem Marktplatz in Angermünde und wurde tags darauf im Marktkauf Prenzlau forgesetzt. Alle Informationsangebote sind natürlich kostenlos.

Michael Kuckhoff„Kampagnen, die Krebsangst schüren, sind kontraproduktiv, weil niemand Angst machende Botschaften hören will. Unsere Kampagne setzt hingegen auf das positive Lebensgefühl: Man kann aktiv etwas für den Erhalt seiner Gesundheit tun indem man zur Vorsorge geht“, kommentiert Michael Kuckhoff, Koordinator des Darmkrebszentrums Nordostbrandenburg, das Konzept der neuen Medienoffensive. Bei allen positiven Gefühlen muss natürlich dennoch die ernste Botschaft verdeutlicht werden, „denn viele Leute denken: Ich fühl mich gut, ich muss gar nicht zum Arzt gehen, ich bin doch gesund“. Doch dem guten Gefühl zu trauen, kann tückisch sein, denn Darmkrebs zeigt im Frühstadium keine Symptome.

Darmkrebsexperten klären auf
Am Informationsstand erfahren die Besucher auch wie Darmkrebs entsteht, wie er sich entwickelt und wie er erkannt und behandelt werden kann. Anhand von Modellen und Videopräsentationen wird anschaulich erläutert, was jeder Einzelne zur Vorsorge beitragen kann, welche Methoden der Früherkennung es gibt, welche Risiken die Entstehung von Darmkrebs begünstigen und welche Symptome auf einen Darmkrebs hindeuten können. Daneben steht umfangreiches Informationsmaterial in Form von Büchern, Broschüren und DVDs zur Verfügung. schwedt8aDarüber hinaus gibt vor Ort die Möglichkeit zu einem persönlichen Gespräch mit einem Darmkrebsexperten.

Einen Eindruck von der Aufklärungsaktion im Odercenter Schwedt vermittelt der Uckermark TV-Bericht vom 26.08.2011.

Die Kampagne ist eine Aktion des Darmkrebszentrums Nordostbrandenburg in Kooperation mit der Felix Burda Stiftung, der Stiftung Lebensblicke e. V., der Deutschen Angestellten-Krankenkasse (DAK), des Vereins für Gesundheit und Leben Nordostbrandenburg -damus und dem Netzwerk Gesundheit und Kommunikation e. V.- gesukom. Besondere Unterstützung erfährt die Kampagne durch die Unternehhmen Eisai Deutschland und Merck Serono.


Erfahren Sie auch in Ihrer Nähe alles über die Darmkrebsvorsorsorge.  Lassen Sie sich die neuesten Erkenntnisse zu Risiken, Symptomen, Diagnose und Behandlungsmöglichkeiten von Darmkrebs präsentieren.

Hier die Tour-Daten 2011:


04. August 2011: Angermünde, Marktplatz, 12:00 - 16:00 Uhr

05. August 2011: Prenzlau, Marktkauf, 15:00 - 20:00 Uhr

26.August 2011: Schwedt, 09:30 - 20:00 Uhr

27.August 2011: Schwedt, 09:30 - 20:00 Uhr

27.August 2011: Eberswalde, real-Markt (Finowfurt), 10:00 - 16:00 Uhr

10. September 2011: Bad Freienwalde, 10:00 - 16:00 Uhr

16. September 2011: Templin, 12:00 - 16:00 Uhr

17. September 2011: Bernau, 11:00 - 16:00 Uhr
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Aktualisiert (Samstag, den 04. Februar 2012 um 11:32 Uhr)

 

Darmkrebsrisiko

Fünf bis sechs von hundert Deutschen, also mindestens jeder Zwanzigste, erkranken im Laufe ihres Lebens an Darmkrebs. Besonders gefährdet sind Menschen mit familiärer Vorbelastung. Wenn bei den Großeltern, Eltern oder Geschwistern bereits Darmkrebs aufgetreten ist, verdoppelt sich nach Information von Prof. Jürgen. F. Riemann (Vorsitzender der Stiftung LebensBlicke) das Risiko. Bei fast einem Drittel aller Darmkrebsfälle liegt solch eine familiäre Belastung vor. Sie erkranken im Schnitt zehn Jahre früher als andere Patienten. Deshalb übernehmen Krankenkassen bei diesen Menschen die Kosten für eine Vorsorge-Darmspiegelung nicht erst ab dem 55. Lebensjahr, sondern unabhängig vom Alter.

Aktualisiert (Dienstag, den 31. Mai 2011 um 08:38 Uhr)

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